Artgerechte Haltung

 

Ganz bewusst haben wir uns auf der Bannmühle auf die Vorteile einer alten, regionalen Rasse besonnen. Voraussetzung für eine optimale Fleischqualität ist neben der Genetik (Rasse) die artgerechte Haltung und Fütterung der Tiere. Unsere dreißig Kühe werden zusammen mit einem Bullen und ihren Kälbern in einer Herde gehalten. Die Kälber bleiben bis zum neunten Lebensmonat bei ihren Müttern und können natürlich und gesund aufwachsen. Die Herde weidet den Großteil des Jahres auf den Streuobstwiesen und Grünlandflächen der Bannmühle.

 

 

 

 

 

 

Hier finden die Tiere alles, was sie für ein gesundes Wachstum brauchen: Auslauf, frisches Gras, Kräuter, Luft und Licht. Im Winter stehen die Tiere in einem Laufstall auf Stroh. Hier bekommen sie selbst geworbenes Heu und Silage von hofeigenen Flächen. Unsere mageren, sommertrockenen Wiesen und Weiden bringen wenig, aber kräuterreiches Futter – das schmecken Sie ganz sicher!

Ohne Masthilfen, Antibiotika, Tier- oder Sojamehl dauert es zwar länger, bis ein Rind schlachtreif wird, dafür ist es kerngesund und bietet beste Fleischqualität.

 

 

Fachgerechte Verarbeitung

 

Die Kälber, die nicht zur Zucht ausgesucht werden, werden mit ca. einem Jahr geschlachtet. Dies geschieht auf dem nächstgelegenen Schlachthof, um das Tier nicht unnötigen Quälereien beim Transport auszusetzen. Das Fleisch wird nach der Schlachtung wieder auf der Bannmühle zerlegt und verpackt.

Saisonal bieten wir auch Schinken und Wurst an, die von einem Bio- Metzger verarbeitet werden. Es werden keine künstlichen Konservierungs- und Farbstoffe oder Nitritpökelsalz verwendet.